Hallo liebe Partner.
Hier findest du:
– Einen Link zu einem Video für eine „Triangel of Trust“ E-Mail Serie
– Des entsprechende Vorschaubild und den Link zum Video für deine Emails
– Und natürlich die drei Emails

Weiter unten findest du noch Content Emails und ganz oben natürlich das Logo.

Banner findest du hier: http://schlankes-wissen.de/partnerprogramm/

Falls du eine eigene Landingpage mit dem VSL haben möchtest schreibe mir deinen Digistorelink.
Ich werden dann eine eigene Landingpage mit deinem Link im Verkaufsbutton bauen.
Vielleicht brauchst du ja auch eine eigene LP für ein Facebook, Google oder sonstwas Pixel… -> Kein Problem, mache ich gerne!

Bei Fragen oder wenn du Hilfe benötigst, melde dich einfach: kontakt@thorsten-beyer.de

LOGO:

Email Serie – Triangel of Trust

Vorschaublid für die Emails:

Videolink für Emails: http://schlankes-wissen.com/s-w-video/

Bitte überprüfe die vorhandenen Links in den Emails auf Funktion oder baue diese per Hand ein!

Das Viedovorschaubild und den entsprechenden Link baue bitte per Hand ein.

Das will ja jedes Email-Programm anders haben.

Formuliere die Emails gerne so um, dass sie zu dir passen.

Mail 1:

Betreff: „Die einfachste Art dauerhaft schlank zu werden“

Hey,

ich habe ein tolles Video gefunden, das Du Dir unbedingt ansehen solltest:

„Platzhalter Videobild“ (am besten mit Link einfügen)

Es ist ein Video, das Dir dabei helfen wird, Dein Gewicht wirklich schnell zu reduzieren.

Es zeigt Dir, was Du ab heute an Deiner Ernährung umstellen musst, um wirklich dauerhaft Gewicht zu reduzieren.

Und es zeigt Dir einen „Geheimtrick“, mit dem Du am allerschnellsten Deine Lebensenergie und Vitalstoffe auffüllst.

Es kann sein, dass es ein paar Sekunden zum Laden braucht, aber es sollte hier automatisch abspielen: Klick!

Viel Spaß damit

Dein / Deine

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Mail 2:

Betreff: Erinnerung:

Ich habe Dir gestern eine Email geschickt, von der ich sicherstellen wollte, dass Du sie liest.

In dem Video hier erfährst Du, was Du schon heute tun kannst, um wirklich dauerhaft Dein Gewicht zu reduzieren.

Sieh es Dir jetzt an:

„Platzhalter Videobild“ (am besten mit Link einfügen)

Das Video zeigt Dir:

1. Das beeindruckendste Lebensmittel, was Dich ab heute schlank und gesund machen kann.

2. Wie Du wirklich dauerhaft abnehmen kannst ohne Hunger und JoJo-Effekt.

3. Probiere meinen „Körner-Trick“ gleich aus und erlebe, dass es wirklich funktioniert und Dir schon ab heute helfen kann dein Gewicht zu reduzieren.

Sieh Dir hier das Video an Klick!

Es ist wirklich essenziell, dass Du Dir das Video ansiehst und ich halte es für eines der wichtigsten die ich je gesehen habe.

Sieh es Dir an

Dein / Deine

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Mail 3:

Betreff: Hol Dir jetzt das Schlanke-Wissen

Hey,

ich bins 🙂

Und ich habe verdammt gute Nachrichten für Dich:

Hier gehts lang AFFILILINK

Thorsten vom „Schlanken-Wissen“ hat sich dazu entschieden, die ganze Arbeit für Dich zu machen.

Denn er hat ein Online-Coaching für Dich erstellt, um Dir den ganzen Stress und die Arbeit abzunehmen, die entsteht, wenn Du Dich durch den Diät-Dschungel wühlst .

Du hast richtig gehört!

Er habt die ganze Arbeit für Dich gemacht!

Mit seinem „Schlanken-Wissen“ bekommst Du eine praxiserprobte und hocheffektive Strategie, mit der Du Schritt für Schritt erfährst, wie Du:

• Dein Gewicht dauerhaft reduzierst

• Nie wieder den JoJo-Effekt spüren wirst

• Kein Hunger und keinen Verzicht beim Abnehmen erleiden musst

• Und vieles mehr!

Und weil es ihm wirklich wichtig ist, dass Du maximal profitierst, macht er Dir ein ganz besonderes Angebot:

Wenn Du Dir jetzt sein „Schlankes-Wissen“ holst, dann bekommst Du einen Rabatt von über 70% auf den normalen Verkaufspreis.

Aber das ist noch nicht alles! Zu diesem Angebot bekommst Du noch zusätzlich seine “100% Zufrieden oder Geld zurück“ Garantie!

Das macht er alles nur für Dich!

Wie auch immer… Dieses Angebot kann er nur für einige Tage halten, danach muss er wieder den Normalpreis verlangen.

Du kannst nichts verlieren, außer einigen Kilos!

Nimm Dir die paar Minuten und hol Dir jetzt Dein persönliches Exemplar des „Schlanken-Wissens“!

Hier kommst Du direkt zum Angebot AFFILILINK

Viel Spaß und Erfolg damit!

Dein / Deine

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Ich habe in den Content Mails einen kleinen Einleitungssatz geschrieben, so das du meine Mails einfach übernehmen kannst.
Diese Einleitungssätze kannst du gerne an deine Bedürfnisse anpassen.
Verändere aber bitte nichts am Aufbau oder Inhalt der eigentlichen Mail.

Und nicht vergessen deine Affililinks an den gekennzeichneten Stellen zu setzen oder den Link auf den Banner zu setzen, falls du diesen verwendest 🙂

Content-Mails:

Betreff: Was du schon immer über Fett wissen wolltest

Hi, ich habe grade eine wichtige Info-Mail von Thorsten Beyer bekommen. Wenn du deinem Körper und deiner Gesundheit etwas gutes tun willst, solltest du diese unbedingt Aufmerksam lesen.

Fette – alles, was du über sie wissen musst

Fette sind zutiefst missverstandene Geschöpfe. Vermutlich rührt das daher, dass wir das Wort „fett“ auch als Synonym für „übergewichtig“ benutzen. Fettfreie oder fettreduzierte Lebensmittel sind in der Natur jedoch sehr selten. Jedes Lebensmittel hat zumindest einen geringen Prozentsatz an Fett.

Industrieprodukte, die „fettarm“ sind, sind daher keine gute Wahl, um abzunehmen. Wenn du langfristigen Erfolg haben möchtest, spielt Fett eine essentiell wichtige Rolle in der Ernährung.

Dennoch: Es gibt besonders hier ein sehr großes Gefälle, was die Qualität anbelangt. Du musst wissen, welche Art von Fett gesund ist.

Schlechte Fette

In erster Linie sind es die sogenannten Transfettsäuren, die uns das Leben „ungesund“ machen. Sie werden auch als gehärtete Fette bezeichnet und finden sich überall dort wieder, wo das Fett aus seinem ursprünglichen Aggregatzustand durch kochen, backen, frittieren, braten oder härten in einen anderen Aggregatzustand verändert wird.

In der Industrie nennt man diesen Vorgang Hydrierung, der vor allem bei herkömmlichen, billigen Ölen angewandt wird. Um es zu härten, wird es gebleicht, deodoriert und durch einen Metallkatalysator erhitzt. Bei diesem Vorgang wird das Fett bereits toxisch, weswegen auch billige Fette, die nicht kaltgepresst werden, unglaublich schädlich sind.

Es gibt auch die sogenannte teilweise Hydrierung, bei der ein Fett in einen Aggregatzustand gebracht wird, der halb hart und halb weich ist. Margarine ist ein Beispiel dafür. Bei Hitze wird sie flüssig und bei Kälte wird sie fest.

Der Vorgang der Hydrierung ist immer ein Eingriff in die molekulare Struktur der Fettsäuren, sodass ursprünglich gesunde Fette (wie beispielsweise aus Oliven) durch die Produktion zu Öl, ungesund werden. Der Körper ist nämlich nicht mehr fähig, das Fett zu entschlüsseln und erkennt es als Fremdkörper an, der eliminiert werden muss.

Unvollständige Fette sind in unserem Organismus auf der Suche nach passenden Molekülen, um vollständig zu werden, sodass sie im wahrsten Sinne des Wortes an unseren Ressourcen zerren. Man spricht hier auch von freien Radikalen, die unsere Gesundheit angreifen und das Immunsystem schwächen.

Es gibt allerdings markante Unterschiede, was die Herstellung anbelangt. Kaltgepresste und native Öle werden lediglich aus dem Lebensmittel extrahiert und gereinigt. Hier kommt es nicht zur Erhitzung oder Deodorierung. Daher ist auch nichts gegen ein biologisches, natives und kaltgepresstes Olivenöl einzuwenden.

Du findest die gefährlichen Transfettsäuren in folgenden Lebensmitteln:

  • Backwaren
  • Gebratenes Essen mit Öl (außer Kokosöl, mehr dazu später)
  • Frittiertem Essen
  • Fettigem Essen, was stark erhitzt wurde (gebratener Fisch oder gebratenes Fleisch)
  • Industriell gefertigte fettige Speisen wie Süßigkeiten, Chips usw.

Gute Fette 

Schlechte Fette gilt es, zu vermeiden. Ganz ohne Fette geht es jedoch auch nicht. Um genauer zu sein, sind die richtigen Fette sogar lebensnotwendig. Essentielle Fettsäuren sind an allen hormonellen Vorgängen im Körper beteiligt. Zudem regulieren sie unsere Energieverwertung und haben einen erheblichen Anteil an unserer mentalen Leistungsfähigkeit.

Auch die Zellfunktion wird durch Fette gewährleitstet, da die Schutzschicht der Zellen, die Zellmembran, aus Fett besteht. Darüber hinaus sind sie ein wunderbarer Brennstoff mit 9 Kalorien pro Gramm Fett.

Essentielle Fettsäuren werden als Omega 3 und Omega 6 betitelt. Wahrscheinlich kennst du diese Begriffe bereits. Das ideale Verhältnis zwischen Omega 3 und Omega 6 liegt bei ca. 1 : 3. Da unsere heutige Ernährung aber sehr Omega 6-lastig ist, wird bei den meisten Menschen ein Verhältnis von 1 : 20 oder noch höher festgestellt.

Dieses Ungleichgewicht kommt daher zustande, dass wir Menschen eine Vorliebe für Omega 6-Speisen haben. Zu ihnen zählen nämlich Nüsse, Öle und Fleisch. Omega 3-Speisen sind hingegen etwas unbeliebter. Zu ihnen gehören grünes Blattgemüse, Walnüsse und öliger Fisch.

Essen wir dauerhaft zu wenig Omega 3-Speisen bzw. die Fettsäuren im falschen Verhältnis, leidet unsere kognitive Fähigkeit massiv. Auch unsere Stimmung wird von vielen Schwankungen und Aggressionen heimgesucht. Weiterhin können Krankheiten entstehen, die weitaus ernster sind. Dazu gehören u.a. Krebs, Diabetes, Insulinresistenz, Übergewicht, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom uvm.

Wenn dein Verhältnis ziemlich unausgeglichen ist, so ist es ratsam, regelmäßig Fisch zu verzehren. Achte aber bitte darauf, dass du hochwertigen Fisch kaufst und nach Möglichkeit Fischsorten nimmst, die nicht so eine große Quecksilberbelastung vorweisen. Unsere Meere sind nämlich so stark vermüllt, dass Fische zu den giftigsten Lebensmitteln überhaupt gehören – und das, obwohl sie ursprünglich so gesund sind.

Sehr belastet sind beispielsweise Arten wie Thunfisch oder Schwertfisch. Wildlachs hingegen ist von der hohen Belastung etwas verschont geblieben. Du tust gut daran, deinen Fisch immer mit ausreichend Blattgemüse zu verzehren, um mit den eventuellen Giftstoffen besser fertig zu werden. Außerdem sollte Fisch nicht öfter als 1 Mal in der Woche auf deinem Speiseplan stehen.

Gesättigte Fettsäuren 

In den USA herrschen dramatische Verhältnisse. 40% der Menschen sterben an koronalen Herz-Kreislauf Erkrankungen. In Deutschland sieht es nicht besonders besser aus. Sind etwa die gesättigten Fettsäuren daran schuld, so wie es die allgemeine Auffassung aus der Schulmedizin ist?

Tatsächlich ist es so, dass der Konsum von gesättigten Fettsäuren über das letzte Jahrhundert abnahm, während aber seit 1920 die Zahl an Herz-Kreislauf-Erkrankungen massiv zugenommen hat. Die These, das die gesättigten Fettsäuren Ursprung allen Übels sind, stößt hier auf massiven Widerstand.

Laut Sally Fallon (Autorin von „Nourishing Traditions: The Cookbook that Challenges Politically Correct Nutrition and the Diet Dictocrats“) hat allerdings die Menge an stark verarbeiteten Fetten zugenommen. Raffinierte Öle, Margarine, Fertiglebensmittel und Zucker bekamen seit 1920 einen immerzu wachsenden Absatz.

Öle, wie beispielsweise Kokosöl bieten hier einen weiteren Beweis. Kokosöl gilt als das beste Öl, welches man in der Küche verwenden kann. Das Fett, welches dort enthalten ist, besteht aber zum großen Teil aus gesättigten Fettsäuren wie Laurinsäure. Laurinsäure ist nachweislich entzündungshemmend, antibakteriell und sauerstoffanreichernd.

Ferner ist die Laurinsäure dazu imstande, Risiken für Herzkreislauferkrankungen zu lindern. Es erhöht sogar deinen Stoffwechsel und begünstigt die Aufnahme von Nährstoffen. Demzufolge sind gesättigte Fettsäuren alles andere als ungesund, es sind lediglich die Transfettsäuren, die unsere Gesundheit stark gefährden.

Wie benutze ich Fette in der Küche? 

Diese Frage ist für viele äußerst wichtig. Immerhin braten und backen wir mit Fett – ohne geht es nicht. Ich kann dir empfehlen, dir das Leben von nun an stark zu vereinfachen, indem du kein einziges Öl oder Fett mehr zum Kochen benutzt mit Ausnahme von Kokosöl. Dieses Öl ist bis knapp 270°C stabil und erreicht erst ab dieser Temperatur den Punkt, an dem es siedet und toxisch wird. Die Fettstruktur bleibt also erhalten und hat einen wunderbaren Effekt auf deine Gesundheit und auf dein Gewicht.

Zwar hat Kokosöl viele Kalorien, doch wie wir wissen, ist es die Qualität, die über eine Gewichtszunahme entscheidet. Kokosöl hat nämlich zusätzlich die Eigenschaft, den Stoffwechsel anzutreiben und damit deinen Energiegrundumsatz zu erhöhen. Du bist also fitter, während du gleichzeitig abnimmst oder deine Linie hältst.

Die gesättigten Fettsäuren aus dem Kokosöl sind sogenannte mittelkettige Triglyceride, welche direkt in die Leber gelangen und dort sofort in brennbare Energie umgewandelt werden. Sie sorgen dafür, dass wir tagsüber mit jeder Menge Energie ausgestattet sind.

Falls du Kokosöl nicht so gerne verwenden möchtest, kannst du auch Butter zum Braten verwenden. Hier liegt der Siedepunkt bei etwa 190°C, daher ist sie gut bei mittlerer Hitze geeignet. Du solltest aber darauf achten, dass du die rein biologische, rohe Butter verwendest. Die billigen Varianten sind meistens stark verarbeitet und stammen aus schlechten, tierischen Verhältnissen.

Olivenöl ist ebenfalls ein Öl, welches du verwenden kannst, jedoch nur für kalte Speisen (etwa für Dressings). Hier ist es wichtig, dass du möglichst ein Olivenöl kaufst, welches extra nativ und in Bioqualität ist. Es sollte möglichst nicht durchsichtig sein, da es in diesem Fall aus reifen Oliven hergestellt wurde.

Ich möchte dir noch detaillierte Richtwerte für das Verwenden von gesunden Fetten beim Kochen geben, sodass du weißt, welcheunraffinierten Öle und Fette erhitzt werden dürfen und wenn ja, wie hoch.

Fette, die höher als 190°C erhitzt werden dürfen: 

  • Kokosöl (bis 270°C, wobei du vermutlich niemals so hoch kommen wirst)

Fette, die bis 190°C erhitzt werden dürfen: 

  • Rapsöl
  • Biobutter (roh)
  • Butterschmalz oder Ghee

Fette, die bis 160°C erhitzt werden dürfen: 

  • Sesamöl
  • Diestelöl
  • Olivenöl
  • Haselnussöl
  • Pistazienöl

Fette, die bis 100°C erhitzt werden dürfen: 

  • Färberdistelöl
  • Kürbisöl
  • Sonnenblumenöl

Fette, die du gar nicht erhitzen solltest: 

  • Leinsamenöl
  • Hanföl
  • Fischöl
  • Borretschöl
  • Frische Avocado
  • Frische oder eingelegte Oliven

So, das waren doch schon mal ne ganze Menge Informationen zum Thema Fett, mehr erfährst du in meinem Online-Coaching:

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Betreff: Heißhunger ade – für immer!

Hallo, habe wieder eine wertvolle E-Mail von Thorsten Beyer erhalten, die ich gleich an dich weiter senden muss, weil der Inhalt so wertvoll ist.
Wenn dich also öfter der Heißhunger quält lese sie aufmerksam:

Hi, heute möchte ich gerne folgende Frage von Maren beantworten: „Was kann ich gegen meinen Heißhunger tun“?

Meine Antwort: „Ernähre dich gesund und mit allen Vitalstoffen, die dein Körper braucht“!

Heißhunger hast du meist auf süßes und fettiges, richtig?

Das hat zwei unterschiedliche Gründe, die ich dir im Folgenden aufzeigen möchte.

Natürlich werde ich dir auch eine einfache Lösung an die Hand geben, diese fiesen Fressattacken in Zukunft zu vermeiden.

Schauen wir uns erst einmal an, wie Heißhungerattacken entstehen.

Fakt ist, deinem Körper fehlt etwas und er will es jetzt und zwar unbedingt jetzt sofort. Du hast keine Möglichkeit darüber zu entscheiden, ob du essen willst oder nicht. Das stimmt doch oder?

Das hat nämlich dein Unterbewusstsein schon für dich entschieden.

Das nennen wir Ernährungswissenschaftler einen „Harten Hunger“.

Wenn du eher Heißhunger auf süßes hast, ist oft ein Mangel an Magnesium, Chrom, Eisen oder Mangan der Auslöser.

Wenn du eher Heißhunger auf fettiges Essen hast, beobachte, wie deine Stimmung in dieser Situation ist.

Viele Menschen haben während einer schlechten Stimmung Hunger auf fettiges. Warum erkläre ich dir gleich.

Klar muss dir aber sein, dass süßes immer in Verbindung mit Fett kommt. Als Beispiel sei Schokolade genannt, die besteht ja zur Hälfte aus Zucker und zur anderen Hälfte aus Fett.

Also musst du für dich herausfinden, ob bei Heißhunger auf fettiges eher ein Mangel an den genannten Mineralstoffen besteht oder die Attacke durch eine schlechte Stimmungslage ausgelöst wird.

Aber warum verlangt dein Körper nun nach Fett oder einer Fett / Zucker Kombination, wenn du in schlechter Stimmung bist?

Weil einige Fettsäuren für die Bildung von Hormonen verantwortlich sind.

Hast du nun zu wenig von eben diesen Fettsäuren (siehe die Mail „Fette dich schlank“), wird dein Hormonsystem nicht richtig funktionieren. Und das macht dann schlechte Laune.

Dein Körper wird dich nun dazu bewegen, alles in dich rein zu stopfen, was er braucht um die entsprechenden Glückshormone zu bilden.

Doof nur, dass du dich nach der Fressattacke, von eben dieser, so schlecht fühlst, das die Glückshormone gar nicht mehr wirken können.

Was also tun?

Hast du nach einer eigentlich ausreichenden Mahlzeit immer noch das Gefühl, das dir etwas fehlt?

Hast du nach einem ausgewogenen Essen immer noch den unwiderstehlichen Drang etwas süßes oder fettiges zu essen.

Dann fehlen dir bestimmte Vitalstoffe. Meist Vitamine, Mineralstoffe oder Fettsäuren.

Dein Stoffwechsel braucht, um richtig zu funktionieren diese Vitalstoffe. Bekommt er sie nicht über das „normale Essen“, verlangt er also immer wieder danach.

Dieses Verlangen äußert sich in Heißhungerattacken, gegen die du dich nicht wehren kannst, da die Aufnahme der Vitalstoffe lebensnotwendig ist.

Isst du jetzt aber nur „Naschis“, bekommt dein Stoffwechsel wieder nicht das, was er will und er wird wieder ein Hungergefühl aussenden.

Dein Stoffwechsel kann dir leider nicht genau sagen, was und wie viel er wovon braucht.

Er kann nur das Gefühl „Hunger aus süßes oder fettiges“ aussenden und dann warten, was kommt.

Ist es nicht das richtige, sendet er einfach wieder das Gefühl „Hunger auf süßes oder fettiges“ aus. Und das immer wieder, bis er bekommt, was er braucht.

Wie kannst du gegen Heißhunger vorgehen?

Gebe deinem Körper das, was er braucht!

Ernähre dich mit frischen, natürlichen Lebensmitteln.

Du weißt ja 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag.

Wie du das am besten machst verrate ich dir in meinem Online-Coaching:

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Betreff: Wie geht Fett verbrennen?

Ich fasse es nicht! Der Thorsten Beyer haut echt einen Tipp zum abnehmen nach dem anderen raus.
Diese E-Mail musst du lesen:

Hi,  kennst du die Insulin-Hunger Spirale?

Jedes mal, wenn du etwas isst, hauptsächlich bei Kohlenhydraten, wird deine Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin ausschütten.

Das weißt du bestimmt schon, aber wusstest du auch, dass Insulin die Fettverbrennungsbremse Nummer eins ist?

Ja tatsächlich, Insulin sorgt dafür, dass die Nährstoffe deiner Mahlzeit in ihre Lager transportiert werden.

Meist leider in die Fettzellen.

Insulin hat aber auch einen Gegenspieler:

Glucagon und das ist der Fettverbrenner.

Insulin und Glucagon halten sich immer die Waage:
Viel Insulin im Blut = Wenig Glucagon im Blut

Wenig Insulin im Blut = Viel Glucagon im Blut

Wenn du abnehmen möchtest und auch aus vielen gesundheitlichen Gründen, solltest du dafür sorgen, dass dein Insulinspiegel möglichst immer auf einem gleich-niedrigen Niveau ist.

Dafür gibt es einige Strategien und eine davon möchte ich dir hier jetzt zeigen:

Esse nur alle 3-4 Stunden, aber esse alle 3-4 Stunden!

Hae, denkst du jetzt?

O.K., ich kläre das mal auf:

Bei jeder Mahlzeit wird Insulin ausgeschüttet. Je mehr du isst, desto mehr Insulin.

Wenn du regelmäßig alle 3-4 Stunden isst, werden deine Portionen deutlich kleiner und dadurch natürlich auch die ausgeschüttete Insulinmenge.

Diese kleine Menge ist schnell verbraucht und schon kann das Glucagon wieder arbeiten und dafür sorgen, dass aktiv Fette für die Energiebereitstellung genutzt werden.

Nach dem Essen musst du aber unbedingt 3-4 Stunden Pause bis zur nächsten Mahlzeit einhalten!

Weil, wenn du zwischendurch auch nur eine Kleinigkeit isst, selbst wenn du ein Kaugummi kaust, wird wieder Insulin ausgeschüttet und deine Fettverbrennung stoppt, wenn auch nur kurzfristig, wieder.

Warum sollte dein Körper auch Fette aus den Fettzellen holen, wenn doch grade neue Energie über das Essen aufgenommen wird.

Und dein Körper weiß ja nicht, was und vor allem wie viel Nahrung kommt. Also wird schon das Kaugummi dafür sorgen, dass sicherheitshalber die Fettverbrennung erst mal gestoppt wird.

Deswegen solltest du essen, wenn du isst und nicht essen, wenn du nicht isst.

Das bedeutet, zwischen den Mahlzeiten nur Wasser trinken!

Nichts mit Geschmack trinken, keine Light-Getränke, keinen Tee, keinen Kaffee und schon lange nichts essen, lutschen oder kauen.

Wenn du dann wieder isst, kannst du zum Essen natürlich alles trinken, was du möchtest.

Zusammengefasst:
Esse besser alle 3-4 Stunden eine kleinere Mahlzeit, als 2-3 mal am Tag eine Große.

Trinke zwischen den Mahlzeiten nur Wasser!

Wenn du das beherzigst und von nun an das Timing für deine Mahlzeiten so aufbaust, dass dein Insulinspiegel nur selten und nur ein bisschen ansteigt, hast du schon einen großen Schritt in Richtung Wunschgewicht getan.

Ausführlich erkläre ich das nochmal in meinem Online-Coaching. Dort bekommst du auch einige Beispiele, wie du dein Timing optimierst und natürlich im Erfolgspunkteplan bewertest.

Das ist natürlich nur eine Strategie, die den Glucagonwert hoch hält, um dauerhaft Fett zu verbrennen.

In meinem Online-Coaching habe ich noch viel mehr davon für dich auf Lager.

Einen weiteren Trick verrate ich dir aber noch in meiner kleinen Präsentation.

Du findest diese hier → AFFILILINK

Bis gleich

Thorsten Beyer

 

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Betreff: Ist Fruchtsaft wirklich gesund?

Ich kann es kam glauben, aber was Thorsten Beyer da schreibt hat mich echt erschrocken, deswegen hier mal die Mail, die mich echt zum Nachdenken angeregt hat:

Denkst du Fruchtsaft sei gesund?

Bestimmt!?

Das ist auch verständlich, denn Früchte sind ja gesund und dann muss der Saft aus diesen doch auch gesund sein, oder?

Das ist aber leider so nicht richtig!

Fruchtsaft macht eher krank, als gesund und dazu noch dick!

Warum?

Weil Fruchtsaft ohne Ende Zucker und dementsprechend viel Kalorien enthält.

Hier mal ein Vergleich für ein Glas:

Cola enthält 140 Kalorien und 40 Gramm Zucker, die gleiche Menge Apfelsaft enthält 165 Kalorien und 39 Gramm Zucker.

Der Saft hat sogar noch mehr Kalorien, als die Cola.

Nun, die Frucht enthält ja auch Zucker (Fruchtzucker). Warum ist denn der Zucker in der Frucht O.K. und der im Saft nicht?

Erstens, weil, wenn du die Frucht in ihrer reinen Form isst, du weniger Zucker aufnimmst, als wenn du den Saft trinkst.

Zweitens, weil die Frucht sehr viele Faserstoffe liefert. Diese hindern den Zucker daran sehr schnell ins Blut zu gelangen, und das hält deinen Insulinspiegel niedrig.

Dadurch hat der Zucker aus der Frucht kaum Gelegenheit als Fett abgespeichert zu werden.

Der freie Zucker aus dem Saft schon – der geht quasi direkt in die Fettdepots!

Diese beiden Gründe (viel Zucker pro Menge und wenig Faserstoffe) machen Fruchtsaft zum regelrechten Dickmacher.

Stelle Fruchtsäfte einfach auf die gleiche Stufe wie Cola, dann bist du auf der sicheren Seite.

Und jetzt komm mir nicht mit dem Argument:

„Aber in Saft sind doch gesunde Vitamine!“

Pustekuchen:

Meist wird der Saft aus der Frucht gepresst, dann wird dem Saft für ein kleineres Transportvolumen das Wasser durch Verdampfung entzogen. Und was bleibt, ist Fruchtpulver.

Und da, wo das Pulver in die Flasche kommt, wird das Pulver einfach wieder mit Wasser verdünnt.

Beim Erhitzen zum Verdampfen des Wassers werden natürlich alle Vitalstoffe zerstört.

Damit aber die tollen Vitamin-Angaben auf die Flasche kommen, werden diese dann aus künstlichen Quellen wieder zugesetzt.

O.K., dann kommt jetzt deine Ausrede: „Dann nehme ich eben Direktsaft!“

Dieser ist leider auch nicht besser. Denn um Direktsaft haltbar zu machen, wird auch dieser erhitzt und somit vieles lebenswichtige getötet.

Zusätzlich wird dieser Direktsaft teilweise mehrere Monate oder Jahre in sauerstoffangereicherten Tanks aufbewahrt, bevor er abgefüllt wird.

Was soll da nach so langer Zeit noch nahrhaftes enthalten sein?

Du bekommst oft nur noch Wasser mit Zucker, etwas Fruchtgeschmack und künstlichen Vitaminen.

Der Geschmack dieser Produkte ist oft so dünn, dass zusätzlich auch noch Aromen in die Flasche geschüttet werden müssen.

Gruselig, oder??

Mein Tipp: Trinke Wasser, Wasser und wenn das nicht da ist, einfach Wasser!

Fruchtsäfte kannst du, wie jedes Softgetränk, gerne ab und zu genießen. Es sollte aber kein fester Bestandteil deiner täglichen Ernährung sein.

Auch einen Saft selbst aus der Frucht oder dem Gemüse zu pressen, ist keine „richtige“ Alternative, da wieder die Faserstoffe entfernt werden.

Aber du hast in diesem Falle wenigstens noch ordentlich Vitamine im Glas.

Willst du aber alle Vorzüge von Obst und Gemüse haben, esse diese in der Form, wie sie in der Natur wachsen.

Du bekommst sämtliche Nährstoffe, wirst lange satt und nimmst wenig Zucker und Kalorien auf.

Noch mehr Tipps zu unseren Lebensmitteln bekommst du natürlich in meinem Coaching im Einkaufstraining.

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